Für den produzierenden Mittelstand

Energiekosten als fundierte Investitions­entscheidung

INEV bewertet Beschaffung, Eigenerzeugung und Verbrauch als integriertes System. Grundlage sind Lastgangdaten in Viertelstundenauflösung, wirtschaftliche Bewertung je Maßnahme und eine frühzeitig eingebundene Förderstrategie. Daraus entsteht eine fundierte Entscheidungsbasis für Ihr Energiesystem.

Überblick

INEV in 60 Sekunden

Was das in der betrieblichen Realität verändert, sehen Sie unten.

Zielbild

Drei Wirkungen, die im Zusammenspiel wirtschaftlich wirksam werden

Energieautarkie senkt die Abhängigkeit von externen Preisen. Kostenoptimierung verbessert die Marge im laufenden Unternehmen. THG-Minderung* verändert Risikoprofil und Finanzierungskonditionen. Werden diese Ziele isoliert betrachtet, entstehen Zielkonflikte. Erst im Zusammenspiel lassen sich wirtschaftlich tragfähige Lösungen entwickeln.

*Treibhausgasminderung

Energieautarkie

Eigenversorgung wirtschaftlich darstellbar – nicht maximal technisch.

Energiekostenoptimierung

Energiekosten als planbare Position in der Budgetrunde.

THG-Minderung

CO₂-Bilanz mit dokumentiertem Absenkpfad (einsetzbar in Finanzierung & Ausschreibung)

AUSGANGSSITUATION

Warum ein Teil der Energiekosten strukturell ungenutzt bleibt

 

Beschaffung, Eigenerzeugung und Verbrauch werden in vielen produzierenden Betrieben getrennt betrachtet – nicht als aufeinander abgestimmtes System. Aus unserer Projekterfahrung ergeben sich daraus wiederkehrende wirtschaftliche Effekte:

Eine PV-Anlage wird auf die Dachfläche dimensioniert - nicht auf das betriebliche Lastprofil. Ergebnis: 35 statt 65 % Eigenverbrauch und zwei bis drei Jahre längere Amortisation.

Effizienzinvestitionen werden beauftragt, bevor die Förderanträge gestellt sind. BAFA, BEG und bayerische Landesförderungen haben definierte Antragszeitpunkte. Wer nach Beauftragung antritt, verliert in vielen Fällen den Anspruch - 40.000 bis 80.000 EUR pro Massnahme. 

Ein Energiekonzept liegt vor, aber ohne Wirtschaftlichkeitsrechnung je Massnahme. Die Geschäftsleitung kann nicht priorisieren, der CFO nicht kalkulieren.

So arbeiten wir

Sechs Phasen.
Eine integrierte INEV-Systemanalyse.
Klicken Sie sich durch.

Von der Erstanalyse bis zur Umsetzungsbegleitung – jede Phase liefert konkrete Bausteine,die aufeinander aufbauen.

ENERGIEAUTARKIE
KOSTENOPTIMIERUNG
THG-MINDERUNG

Übersicht der zentralen Analyse-, Strategie- und Umsetzungs­bereiche.

INEV betrachtet nicht einzelne Themen, sondern Ihr gesamtes Energiesystem - und genau daraus entstehen Energieautarkie, Kostenoptimierung und THG- Minderung. Beginnen Sie mit Phase 1 Erstanalyse oder klicken Sie direkt eine Phase an, die Sie interessiert.

Modellrechnung

Welchen wirtschaftlichen Effekt eine systematische Bewertung erzielen kann

Anwendungsbeispiel: metallverarbeitender Betrieb in Bayern, 1,8 GWh Jahresverbrauch, rund 420 TEUR Energiekosten. Drei Hebel aus der INEV Energiesystemanalyse, alle drei Wirkungen adressiert.

    • Beschaffung (Kostenoptimierung): Umstellung auf strukturierte Tranchenbeschaffung - minus 8 bis 12 % gegenüber Vorjahr.
    • Eigenerzeugung (Autarkie + Kostenoptimierung): PV auf Lastprofil dimensioniert - 180 kWp statt 280 kWp, 62 % Eigenverbrauch, 6,4 Jahre Amortisation, 35 % geringere Investitionssumme. 
    • Förderung (Kostenoptimierung + THG): BAFA plus bayerische Landesförderung - 67.000 EUR. Bei nachgelagerter Antragstellung in voller Höhe verfallen.

Beispielhafte Kostenreduktion: 74.000 EUR jährlich. Amortisation des Gesamtpakets unter sieben Jahren. Eigenversorgungsanteil 62 %. Scope-1- und Scope-2-Bilanz dokumentiert.

Welche Zahlen für Ihren Betrieb realistisch sind, klären wir in einer kostenfreien Erstanalyse. Modellrechnung auf Basis typischer Kennwerte für metallverarbeitende Betriebe in Bayern.

ANWENDUNGSFÄLLE

Ein Energiesystem — drei strategische Perspektiven

Dieselbe Methodik, andere Gewichtung: Energieautarkie · Kostenoptimierung · THG-Minderung

Systembetrachtung: Eine industrielle Energieanlage mit PV, Speicher, Verbraucher und Netzanschluss.

NÄCHSTER SCHRITT

In 30 Minuten zu den ersten konkreten Schritten - kostenfrei und unverbindlich

 

Vereinbaren Sie Ihre Erstanalyse – unverbindlich und kostenfrei. Unser Ansatz unterscheidet sich bewusst von klassischer Energieberatung: Wir betrachten nicht einzelne Maßnahmen, sondern schaffen eine strukturierte Entscheidungsgrundlage für Ihr gesamtes Energiesystem.

Im Termin erhalten Sie eine erste Einordnung und konkrete nächste Schritte für Ihr Unternehmen.

 

Drei Themen klären wir in der Erstanalyse:

  • Ihre Energiekostenstruktur und die zentralen Einflussfaktoren.
  • Welche der drei Wirkungsachsen (Autarkie, Kosten, THG) für Sie aktuell im Fokus stehen.
  • Welche nächsten Schritte für Ihr Unternehmen sinnvoll sind – und ob eine weiterführende INEV Energiesystemanalyse zielführend ist.

 

Wir freuen uns auf Sie

Kostenfreie Erstanalyse online buchen
oder Kontaktformular ausfüllen

Wir melden uns zur Abstimmung der Erstanalyse bei Ihnen.

 

Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen – und worauf nicht: Die INEV Energiesystemanalyse ist:

  • Keine technische Bestandsaufnahme. Wir bewerten systematisch statt zu inventarisieren.
  • Kein Energieaudit nach DIN EN 16247. Die erforderliche Dokumentation entsteht strukturiert im Prozess.
  • Kein Angebot eines Energieversorgers. Wir arbeiten unabhängig, herstellerneutral und auf Honorarbasis.
  • Keine Folienpräsentation als Ergebnis. Sie erhalten eine belastbare, nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.

So bereiten Sie sich auf einen Termin mit uns vor. Die Vorbereitung ist bewusst einfach gehalten – wenige Angaben reichen aus:

  • Ihre aktuelle Energierechnung
  • Geplante größere Investitionen in den nächsten 12 Monaten
  • Falls vorhanden: bestehende Unterlagen wie Energiekonzepte oder Audits

Keine aufwendige Vorbereitung notwendig. Wir führen Sie strukturiert durch den Termin.